Bootfahren im Nationalpark Lauwersmeer

Von schwerem Seegang bis hin zu sanftem Schaukeln der Wellen

Süß oder salzig - was ist euch lieber? In Lauwersoog ist beides in Reichweite. Ihr könnt den Wellen des Wattenmeeres trotzen oder mühelos über den Reitdiep dahingleiten, wenn ihr wollt sogar bis nach Deutschland. Selbst am Ruder stehen oder euch auf einer der zahlreichen Exkursionen fahren lassen.

Lasst euch fahren

Im Hafen von Lauwersoog starten viele unterschiedliche Exkursionen. Geht an Bord eines Rettungsbootes und erlebt auf einer spektakulären Fahrt, was G-Kräfte sind. Ihr könnt auch bei Niedrigwasser an Bord gehen und anschließend auf einer trocken fallenden Sandbank aussteigen, um eine Wattwanderung zu unternehmen. Oder macht auf einem ehemaligen Tonnenleger eine Ruhrfahrt durch den Hafen. Auf einer Foto-Schiffsrundfahrt besucht ihr besonders vogelreiche Stellen im Meer. Fahrt mit dem Katamaran oder per Wassertaxi nach Schiermonnikoog. Wer es lieber eine Nummer größer mag, der nimmt die Fähre hinüber zu der verkehrsberuhigten Insel. In nur 45 Minuten steht ihr im Wander- und Fahrradparadies, in dem jede Saison ihren ganz eigenen Charme hat.

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Selbst am Ruder stehen

An vielen Stellen könnt ihr Boote mieten, um eine eigene Bootsfahrt zu unternehmen. Natürlich könnt ihr auch euer eigenes Boot mitbringen. Der Lauwersmeer-See hat mehrere Yachthäfen. Die Freizeit-Anlegestege dienen als Ausgangspunkt für mehrere Tagesausflüge oder auch für einen kurzen Zwischenstopp an Land.  Schon eine kurze Rundfahrt über den Lauwersmeer-See ist herrlich, aber ihr könnt es auch richtig groß angehen. Auf einer der Routen könnt ihr mit stehendem Mast vom Lauwersmeer-See aus bis nach Leeuwarden und Groningen fahren. Von dort aus könnt ihr weiter bis zu den Friesischen Seen, zum Oldambtmeer oder sogar bis nach Deutschland fahren. Habt ihr ein geeignetes Boot und Seebeine? Dann wagt euch hinaus aufs Wattenmeer.

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