Synagoge Bad Nieuweschans
Ab 1630 kamen Juden aus Deutschland in die Grenzstadt Nieuweschans, um sich dort niederzulassen. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie Zugang zu einer Synagoge hatten: 1811.
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Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ging die Zahl der jüdischen Einwohner zurück, so dass das Gebäude ab 1925 nicht mehr als Synagoge dienen konnte. Während des Zweiten Weltkriegs wurden bis auf zwei alle jüdischen Einwohner der Gemeinde von den Deutschen deportiert und ermordet. Zum Gedenken an sie wurde eine Gedenktafel an der Wand der Synagoge angebracht, die in den 1970er Jahren restauriert wurde.