Klooster Ter Apel

Klooster Ter Apel

In der grünen Umgebung von Westerwolde liegt eine bedeutende kulturhistorische Überraschung: Das ehemalige Crosier-Kloster Doumus Novae Lucis / Haus des Neuen Lichts von 1465. Das einzige, noch existierende, mittelalterliche Kloster.

Möchten Sie schon einmal einen Blick hineinwerfen

Das Kloster

Mit dem Bau des Klosters wurde 1465 begonnen. Das Kloster liegt auf einem bewaldeten Sandrücken an der jahrhundertealten Handelsstraße von Münster nach Groningen. Für Reisende und Pilger war das Kloster ein Ort der Gastfreundschaft und Hingabe. Obwohl sich einige Aspekte geändert haben, ist das Kloster Ter Apel bis heute ein bekannter Treffpunkt geblieben.

Seit 1992 gehört Klooster Ter Apel zu den "Top 100" der UNESCO-Immobilien in den Niederlanden und ist völkerrechtlich geschützt. 2001 wurde der im 18. Jahrhundert verschwundene Westflügel vom dänischen Architekten Johannes Exner wieder aufgebaut. Die Arbeiten wurden im September 2001 abgeschlossen. Dadurch entstand wieder ein geschlossener Grundriss. Nach der Reformation gelangte das Kloster in den Besitz der Stadt Groningen. Aufgrund von Stürmen, Feuer und hohen Wartungskosten wurden viele Änderungen am Gebäude vorgenommen.

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Das Kloster

Mit dem Bau des Klosters wurde 1465 begonnen. Das Kloster liegt auf einem bewaldeten Sandrücken an der jahrhundertealten Handelsstraße von Münster nach Groningen. Für Reisende und Pilger war das Kloster ein Ort der Gastfreundschaft und Hingabe. Obwohl sich einige Aspekte geändert haben, ist das Kloster Ter Apel bis heute ein bekannter Treffpunkt geblieben.

Seit 1992 gehört Klooster Ter Apel zu den "Top 100" der UNESCO-Immobilien in den Niederlanden und ist völkerrechtlich geschützt. 2001 wurde der im 18. Jahrhundert verschwundene Westflügel vom dänischen Architekten Johannes Exner wieder aufgebaut. Die Arbeiten wurden im September 2001 abgeschlossen. Dadurch entstand wieder ein geschlossener Grundriss. Nach der Reformation gelangte das Kloster in den Besitz der Stadt Groningen. Aufgrund von Stürmen, Feuer und hohen Wartungskosten wurden viele Änderungen am Gebäude vorgenommen.

Zu den Klostergebäuden gehören das Museum für Kloster- und Kirchengeschichte und religiöse Kunst sowie zwei Galerien für zeitgenössische Kunst. Die ehemalige Laienkirche des Klosters dient als reformierte Kirche. Diese Bosch-Kirche bildet den Südflügel des Klosters.

Im Jahre 1464 spendete Jacobus Wiltingh, Pastor in Garrelsweer, seine Siedlung Apell dem Orden des Heiligen Kreuzes. Er tat dies unter der Bedingung, dass an dieser Stelle ein Kloster errichtet wird. Ein Jahr später wurde mit dem Bau des Klosters Domus Novae Lucis begonnen, das auch als Haus des neuen Lichts bekannt ist.

Jedes Jahr am Ende des Sommers findet die Veranstaltung Medieval Ter Apel rund um das Kloster statt. Die Besucher der Veranstaltung können dann mit Rittern, Märkten, Musik und Live-Acts in das Mittelalter zurückkehren.

Das Museum

Eingetragenes Museum für Kloster- und Kirchengeschichte und religiöse Kunst. Entdecken Sie die verschiedenen Ausstellungen zu Kunst, Kultur und Natur, die Hand in Hand gehen.

Der Klostergarten

Im Klostergarten gibt es mehr als 200 verschiedene Pflanzenarten. Besuchen Sie auch den Klosterladen, der ein spezielles Sortiment für Jung und Alt bietet, oder probieren Sie ein Kloster Ter Apel-Bier im Kloostercafe de Refter. Wenn Sie den Kräutergarten voller kleiner Gärten betreten, werden Sie eine völlig andere Welt eintauchen.

Der Kräutergarten ist an jedem Sonntagnachmittag in Verbindung mit den Gottesdiensten von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Bau des Klosters wurde 1465 begonnen. Das Kloster liegt auf einem bewaldeten Sandrücken an der jahrhundertealten Handelsstraße von Münster nach Groningen. Für Reisende und Pilger war das Kloster ein Ort der Gastfreundschaft und Hingabe. Obwohl sich die Akzente verschoben haben, ist das Kloster Ter Apel bis heute ein Treffpunkt. Seit 1992 gehört das Klooster Ter Apel zu den UNESCO "Top 100" Weltkulturerben von Immobilien in den Niederlanden. Unter der Leitung des dänischen Architekten Johannes Exner wurde Mitte 2000 mit dem Bau des neuen Westflügels begonnen und der Sanierungsplan der OVT-Architekten aus Groningen umgesetzt. Die Arbeit wurde im September 2001 fertiggestellt. Zu den Klostergebäuden zählen das Museum für Kloster- und Kirchengeschichte und religiöse Kunst sowie zwei Galerien für zeitgenössische Kunst. Die ehemalige Laienkirche des Klosters dient als reformierte Kirche. Die Bosch-Kirche bildet den Südflügel des Klosters.

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Öffnungszeiten

  • jeden Montaggeschlossen
  • jeden Dienstagvon 10:00 bis 17:00
  • jeden Mittwochvon 10:00 bis 17:00
  • jeden Donnerstagvon 10:00 bis 17:00
  • jeden Freitagvon 10:00 bis 17:00
  • jeden Samstagvon 10:00 bis 17:00
  • jeden Sonntagvon 13:00 bis 17:00
  • Hinweis: Die Öffnungszeiten können während der Ferien variieren
  • Montags, Nelkensamstag, Königstag, Christtag, Silvester und Neujahr geschlossen In den Sommerferien: Montags bis Samstags 10.00 - 17.00 Uhr Sonntags 13.00 - 17.00 Uhr

Preise

  • Erwachsene8,50 €
  • Studenten5,00 €
  • MitgliederFrei
  • MJK (Museumjaarkaart)Frei Museumskarte nicht gültig in Verbindung mit Tour oder anderen Paketen
  • Gruppenvon 4,00 € nach 7,00 € Führungskosten nicht enthalten