Süßwarengeschäft Opa Jan

Süßigkeiten von früher in Gläsern und ein nostalgischer Laden voller wiedererkennbarer Geschmacksrichtungen. Vom Zimtkissen bis zum Strohsoldaten: ein Blick und die Erinnerungen werden wach.

Schauen Sie genauer hin

Sobald Sie den Laden betreten, sind Sie von Gläsern voller klassischer Süßigkeiten umgeben: Zimtkissen, Schaumstoffblöcke, Strohsoldaten und Seidenpralinen. Geschmacksrichtungen, die Sie vielleicht seit Jahren nicht mehr probiert haben, bei denen aber ein Blick genügt, um die Erinnerungen wieder aufleben zu lassen. Denken Sie an Ihr erstes Taschengeld, an die Auswahl aus Dutzenden von Gläsern oder daran, wie Sie mit nassen Haaren aus dem Schwimmbad in eine Tüte voller Jamaika und Lakritze griffen.

Der Laden selbst versprüht pure Nostalgie. Hinter dem Tresen stehen Reihen von Bonbongläsern. Die altmodische Registrierkasse und das Zubehör vervollständigen das Bild. Man fühlt sich wie in einer Zeitmaschine, während der Laden selbst brandneu ist.

Die Idee für den Süßwarenladen stammt aus ...

Sobald Sie den Laden betreten, sind Sie von Gläsern voller klassischer Süßigkeiten umgeben: Zimtkissen, Schaumstoffblöcke, Strohsoldaten und Seidenpralinen. Geschmacksrichtungen, die Sie vielleicht schon seit Jahren nicht mehr probiert haben, bei denen aber ein Blick genügt, um die Erinnerungen wieder aufleben zu lassen. Denken Sie an Ihr erstes Taschengeld, an die Auswahl aus Dutzenden von Gläsern oder daran, wie Sie mit nassen Haaren aus dem Schwimmbad in eine Tüte voller Jamaika und Lakritze griffen.

Der Laden selbst versprüht pure Nostalgie. Hinter dem Tresen stehen Reihen von Bonbongläsern. Die altmodische Registrierkasse und das Zubehör runden das Bild ab. Man fühlt sich wie in einer Zeitmaschine, während der Laden selbst brandneu ist.

Die Idee für den Süßwarenladen entstand, als der Eigentümer Jan Nieuwenweg die Räumlichkeiten renovierte, aber keinen Mieter finden konnte. Seine Lösung? Ein altmodischer Süßwarenladen, voll mit Leckereien aus vervlogen tijden. Mit der Hilfe von etwa zwanzig Freiwilligen verkauft der Laden nicht nur süße Erinnerungen, sondern unterstützt auch gute Zwecke. Jeder Freiwillige wählt nämlich eine Wohltätigkeitsorganisation aus, für die er oder sie Geld sammelt. Die Gewinne gehen vollständig in diese Richtung. Eine herzliche Geste, die den Laden zu etwas ganz Besonderem macht.

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