Der Munitionsschuppen von Spijk
In Spijk fielen fast eineinhalb Monate nach der Befreiung sieben weitere Kriegsopfer. Am 12. Juni 1945 ertönte ein schwerer Schlag in der weiteren Umgebung. Es stellte sich bald heraus, dass der Munitionsschuppen am Losdorpsterweg vollständig weggesprengt worden war. Nach der Befreiung waren dort deutsche Sprengstoffe und Waffen gelagert worden.
In Spijk fielen fast eineinhalb Monate nach der Befreiung sieben weitere Kriegsopfer. Am 12. Juni 1945 ertönte ein schwerer Schlag in der weiteren Umgebung. Es stellte sich bald heraus, dass der Munitionsschuppen am Losdorpsterweg vollständig weggesprengt worden war. Nach der Befreiung waren dort deutsche Sprengstoffe und Waffen gelagert worden.
Was genau an diesem Tag geschah, weiß niemand, aber die Munition explodierte mit einem gewaltigen Knall. "Es war apmoal vot", erinnerte sich Doeke Pijper später in dem Dokumentarfilm Spijk in mourning. Es war alles weg. Die sieben anwesenden Verwalter waren auf der Stelle tot. Weitere sieben Spijkster wurden verletzt.
Standort Munitionsschuppen, Hoofdweg-Zuid 15
Jetzt Clubhaus 'Auf eigene Faust'.
Das Denkmal für die Opfer befindet sich auf dem Friedhof dahinter.
Zu besuchen
Café Carillon, 't Loug 23